Geförderte Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft

 

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Eine Analyse- und Programmierumgebung für deklarative Sprachen

Deklarative Programmiersprachen bieten aufgrund der Abstraktion von Hardware- und Implementierungsdetails eine gute Basis zur Entwicklung zuverlässiger Software. Heute deklarative Sprachen basieren meistens auf einem einzigen Paradigma, wodurch einerseits der Anwendungsbereich eingeschränkt ist, andererseits ähnliche Fragestellungen mehrfach bearbeitet werden. Gegenstand dieses Vorhabens sind daher 1) die Konzeption und Realisierung einer deklarativen Programmiersprache, die bekannte Programmierparadigmen integriert, 2) die Entwicklung von Techniken zur Analyse deklarativer Programme in einem einheitlichen Rahmen, 3) die Anwendung der Analysetechniken zur Implementierung, Transformation und partiellen Verifikation von Programmen. Das Ziel ist eine Analyse- und Programmierumgebung für eine einheitliche deklarative Sprache, die als gemeinsame Basis in der Ausbildung deklarativer Programmiertechniken dienen kann, und die die Anwendungsbereiche heutiger funktionaler und logischer Programmiersprachen subsumiert. Außerdem kann sie als Basis zur Integration heute noch separater Forschungsaktivitäten dienen.

Website:

Keine Website angegeben.

DFG-Verfahren:

Einzelförderung

Antragsteller:

Professor Dr. Michael Hanus
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Technische Fakultät
Institut für Informatik
24098 Kiel


Telefon: +49 431 8807271
Telefax: +49 431 8807613
E-Mail: mh@informatik.uni-kiel.de

Fachliche Zuordnung:

  • Theoretische Informatik  

Förderung:

Förderung seit 1998

verfahrenstechnischer DFG-Ansprechpartner:

Dr. Gerit Sonntag