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Regulation der Immunbalance während der ASZT durch Vitamin D3 (B12)

Fachliche Zuordnung Hämatologie, Onkologie
Immunologie
Förderung Förderung seit 2018
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 324392634
 
Eine verringerte Expression des Vitamin D-Rezeptors (VDR) ist ein unabhängiger Risikofaktor für die Mortalität nach ASZT, und im Mausmodell entwickelten Tiere mit erhöhtem Vitamin-D3-Spiegel eine abgeschwächte akute GvHD. Hierbei wurden myeloische Zellen als Hauptziel von Vitamin D3 identifiziert und es zeigten sich VDR-abhängige Veränderungen der Genexpression und Darmmikrobiota. In der nächsten Förderperiode sollen diese Ergebnisse in einem weiteren Mausmodell bestätigt und (lokale) VDR-Agonisten einschließlich probiotischer Vitamin D3-Metabolite als neue Therapieoption der GvHD evaluiert werden.
DFG-Verfahren Transregios
Antragstellende Institution Universität Regensburg
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Privatdozent Dr. Heiko Bruns; Professorin Dr. Marina P. Kreutz; Dr. Carina Matos, seit 1/2026; Dr. Katrin Peter, bis 12/2021
 
 

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