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Dezentrales Ubiquitous Computing in Alltagsumgebungen

Fachliche Zuordnung Automatisierungstechnik, Mechatronik, Regelungssysteme, Intelligente Technische Systeme, Robotik
Bild- und Sprachverarbeitung, Computergraphik und Visualisierung, Human Computer Interaction, Ubiquitous und Wearable Computing
Förderung Förderung von 2018 bis 2024
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 406053132
 
Erstellungsjahr 2025

Zusammenfassung der Projektergebnisse

Dieses Forschungsprojekt hatte zum Ziel, die negativen Folgen der Zentralisierung in unserem heutigen digitalen Ökosystem zu analysieren, und insbesondere neue Methoden und Werkzeuge zu entwickeln, um diesem Trend entgegenzusteuern. Wir haben uns besonders auf die Bereiche “Smart Home” sowie “Tangible Interaction” konzentriert, in welchen viele existierende Systeme ohne Einsatz von Cloud Services gar nicht denkbar wären. Gleichzeitig bringt dieser weit verbreitete Ansatz die Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung der Benutzer in Gefahr, oft sogar ohne deren explizites Wissen. Wir haben eine breite Auswahl an Interaktionsmethoden, Toolkits, und Benutzerstudien vorgestellt, die alle unter dem gemeinsamen Nenner der Dezentralisierung stehen: wie können wir zeitgemäße digitale Umgebungen schaffen, ohne uns auf zentralisierte und proprietäre Dienste und Werkzeuge verlassen zu müssen? Unsere Forschungsergebnisse sind sowohl als akademische Publikationen als auch als Open-Source Projekte verfügbar, die es künftigen Forschern und Praktikern ermöglichen, auf unseren Resultaten aufzubauen.

Link zum Abschlussbericht

https://zenodo.org/records/16870925

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)

 
 

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