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Werkstofftechnische Erforschung der Hart- und Hochtemperaturlöteignung von artgleichen Hybridverbunden aus additiv gefertigten und konventionellen Stählen

Fachliche Zuordnung Produktionsautomatisierung und Montagetechnik
Förderung Förderung von 2018 bis 2023
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 407147480
 
Erstellungsjahr 2024

Zusammenfassung der Projektergebnisse

In dem Forschungsprojekt wurden rein laserstrahlgeschmolzene und hybride Lötverbunde untersucht, die aus konventionell gegossenen (K) und mittels selektivem Laserstrahlschmelzen (SLM)- gefertigten Werkstoffen hergestellt wurden. Dabei kamen der austenitische Chrom-Nickel-Stahl 1.4404 und der Werkzeugstahl 1.2709 zum Einsatz. Ziel war eine Basischarakterisierung der Lötverbunde sowie der Vergleich mit ausschließlich SLM-gefertigten Verbindungen. Das Forschungsprojekt zeigte, dass die Herstellung und Qualität der Lötverbunde stark von der Herstellungsroute und dem Wärmebehandlungszustand der zu fügenden Werkstoffe abhängen. Im SLM-Material verlaufen die Diffusionsprozesse intensiver, was die Diffusionsmechanismen ändert und damit auch Einfluss auf die löttechnische Verarbeitbarkeit nimmt.

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)

 
 

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