G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCRs), deren Prototyp das Sehpigment Rhodopsin ist, sind die vielseitigsten Membranrezeptoren, die die Evolution hervorgebracht hat. Sie erkennen Eingangssignale, die von ganzen Proteinen bis hin zu Ionen und Photonen reichen. Das Hauptziel des Teilprojektes ist es, am Beispiel des lichtaktivierten Rezeptors Rhodopsin mit Hilfe von multidimensionalen zeitaufgelösten Fluoreszenztechniken ein neues strukturelldynamisches Verständnis von den Ausgangssignalen des Rezeptors und seiner Erkennung durch Signalproteine, wie dem G-Protein Transducin und dem Arrestin zu erhalten.
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