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Southeast Asian urbanism. The meaning and power of social space

Subject Area Empirical Social Research
Term from 2000 to 2001
Project identifier Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Project number 5263686
 
Das Buch stellt unsere Feldforschungen über südostasiatische Städte in einen soziologisch theoretischen (Kapitel 1) sowie einen historischen und kulturellen Kontext (Kapitel 2 und 3). Südostasien ist eine Region, die sich durch eine von den großen urbanen Zentren getragene wirtschaftliche und gesellschaftliche Dynamik auszeichnet. Diese urbane Dynamik wird als soziales und kulturelles Phänomen analysiert. Der in den jeweiligen religiös geprägten Kulturtraditionen unterschiedlich verwurzelte "südostasiatische Urbanismus" (Kapitel 2) bildet die Basis für die soziale Konkstruktion der kolonialen und modernen Stadt. Das "Bild der Stadt" (Image of the City nach Lynch) drückt sich in städtischer Symbolik, aber auch in Vorstellungen ihrer Bewohner aus, wie die auf unseren Feldstudien in Bangkok, Manila, Jakarta und mehreren kleineren Städten beruhende Kapitel nachweisen (Kapitel 3). Die Stadt wird aber auch durch ihre Bewohner gestaltet, für die der Zugang zu urbanem Land und die Sicherung der Basisbedürfnisse im Zentrum ihrer Überlebensstrategien stehen (Kapitel 4 und 5).Das Buch erschien wie folgt:Hans-Dieter Evers und Rüdiger Kraft, Southeast Asian Urbanism. The Meaning and Power of Social Space. Münster: LIT-Verlag, 2000, ISBN 3-8258-4021-2.
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