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Bedeutung und Funktion von Thrombospondin-2 bei der Hemmung von Wachstum und Metastasierung maligner Tumoren

Antragsteller Dr. Thomas Paul
Fachliche Zuordnung Dermatologie
Förderung Förderung von 2000 bis 2003
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 5278606
 
Um über eine minimale Größe hinauszuwachsen und metastasieren zu können, müssen Tumoren die Fähigkeit besitzen, das Wachstum neuer Blutgefäße (Angiogenese) zu induzieren. Bisherige Ergebnisse identifizieren Thrombospondin-2 (TSP-2) als einen wichtigen endogenen inhibitorischen Faktor bei der Tumorangiogenese. Die geplanten Experimente sollen den Beitrag des vom Tumorstruma gebildeten TSP-2 zu Wachstum, Angiogenese und Invasion des Plattenepithelkarzinoms ermitteln. Weiterhin soll die Rolle von TSP-2 bei der Metastasierung durch Untersuchung der Effekte erhöhter TSP-2-Expression auf die metastatische Ausbreitung von genetisch fluoreszierenden Plattenepithelkarzinom-, Melanom- und Prostatakarzinomzellen, die orthotopisch in immundefiziente Mäuse transplantiert wurden, untersucht werden.
DFG-Verfahren Forschungsstipendien
 
 

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