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Inverses Spinning-Disc Konfokalmikroskop für die Lebendzellmikroskopie

Fachliche Zuordnung Grundlagen der Biologie und Medizin
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 581449262
 
Am Institut für Zellbiologie und dem benachbarten Interfakultären Institut für Biochemie der Universität Tübingen untersuchen wir ein breites Spektrum zellbiologischer Fragestellungen – von der Regulation des Zellzyklus in Bäckerhefe über die Induktion von Autophagie in Neuronen bis hin zu RNA-Protein-Interaktionen in Organoiden. Ein gemeinsamer Nenner dieser verschiedenen Forschungsbereiche ist die Notwendigkeit hochauflösender Fluoreszenzbildgebung in lebenden Zellen, beispielsweise um die genaue Lokalisation und Morphologie von Mitochondrien mit dem Fortschritt des Zellzyklus zu korrelieren oder die Bildung von Phagophoren unter unterschiedlichen Medikamentenbehandlungen zu beobachten. Neben Lebendzell-Experimenten setzt unser Institut auch bildbasierte Screening-Ansätze ein. Die derzeit verfügbaren Mikroskope sind jedoch in Geschwindigkeit, Auflösung und Kapazität stark eingeschränkt. Ein neues inverses Spinning-Disc-Konfokalmikroskop würde hochauflösende Live-Cell-Imaging- und Screening-Ansätze auf dem aktuellen Stand der Technik ermöglichen, unsere derzeitigen Forschungsaktivitäten unterstützen und neue Entdeckungen fördern.
DFG-Verfahren Forschungsgroßgeräte
Großgeräte Inverses Spinning-Disc konfokales Mikroskop für die Lebendzellmikroskopie
Gerätegruppe 5040 Spezielle Mikroskope (außer 500-503)
Antragstellende Institution Eberhard Karls Universität Tübingen
 
 

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