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Konfokales Spinning-Disk-Bildgebungssystem mit FRAP- und TIRF-Einheiten (Erneuerung)
Fachliche Zuordnung
Neurowissenschaften
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 583774744
Konfokale Spinning-Disk-Mikroskopie ist für die Untersuchung der dynamischen Eigenschaften einer Vielzahl biologischer Proben unverzichtbar. Im Zentrum für Molekulare Neurobiologie (ZMNH) des Universitätsklinikums ist seit 13 Jahren ein konfokales Spinning-Disk-Imaging System mit FRAP und TIRF Units im Einsatz. Derzeit ist davon auszugehen, dass einzelne Komponenten des Systems, inklusive der Laserlinien, aufgrund ihrer langen Betriebszeit an Leistung verlieren und ausfallen werden. Darüber hinaus entspricht die Auflösung der Kameras nach mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr den aktuellen Standards. Die Optik sowie die FRAP- und TIRF-Einheiten des Geräts sind hingegen noch in gutem Zustand. Gegenwärtig ist das Bildgebungssystem mit einer Spinning-Disk Einheit in Kombination mit einem inversen Mikroskop, vier Lasern (405 nm, 488 nm, 561 nm, 640 nm) und zwei EM-CCD-Kameras ausgestattet. Es wurde 2012 durch einen DFG-Großgeräteantrag (Referenznummer erworben und anschließend erweitert, um FRAP-Bildgebung und TIRF-Bildgebung zu ermöglichen. Das zeitlich begrenzte DFG-Programm zur Ertüchtigung großer Forschungsgeräte hat uns motiviert, diesen Antrag zu stellen, da wir davon überzeugt sind, dass dieses Großgerät nach dem Austausch der Verschleißteile und der Erneuerung seiner technisch veralteten Komponenten wieder auf einen akzeptablen Standard gebracht werden kann.
DFG-Verfahren
Forschungsgroßgeräte
Großgeräte
Konfokales Spinning-Disk-Bildgebungssystem mit FRAP- und TIRF-Einheiten (Erneuerung)
Gerätegruppe
5090 Spezialmikroskope
Antragstellende Institution
Universität Hamburg
