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Invektivität in Arenen ritualisierter Kommunikation während der römischen Republik und Kaiserzeit (A)

Fachliche Zuordnung Alte Geschichte
Förderung Förderung von 2017 bis 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 317232170
 
Das Teilprojekt untersucht das Invektivgeschehen im politisch-öffentlichen Raum unter der Fragestellung, wieviel an Kränkung in dem rauen Kommunikationsklima Roms ausgehalten werden musste und in welchen Situationen dann doch der „point of no return“ erreicht wurde. Mit der römischen Republik und der frühen Kaiserzeit werden zwei politische Ordnungen verglichen, die hinsichtlich der Arenen (i.S.v. stabilisierten und ritualisierten Kommunikationsräumen) weitgehend identisch, hinsichtlich der Machtlagerung aber grundlegend verschieden waren. Erforscht werden soll die Verschiebung der Grenzen und Schwellen des Invektiven.
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Technische Universität Dresden
Teilprojektleiter Professor Dr. Martin Jehne
 
 

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