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Archivische Findmittel und Quellen: Retrokonversion von Findmitteln des Hessischen Hauptstaatsarchivs

Antragsteller Dr. Klaus Eiler
Fachliche Zuordnung Neuere und Neueste Geschichte (einschl. Europäische Geschichte der Neuzeit und Außereuropäische Geschichte)
Förderung Förderung von 2011 bis 2014
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 204189738
 
In dem Projekt sollen hand- und maschinenschriftliche Findmittel vor allem zu den Urkunden der zentralen Bestände 11, 12, 14, 19,20,21,28,29,35,40,73,74,83,87,88, 106, 108, 115, 116,120, 121, 130 I, 130 II, 131, 133, 137, 137, 150, 160, 166, 167, 168 d, 170/1, 190, 310 und 340 mit insgesamt ca. 68.000 Verzeichnungseinheiten digitalisiert werden. Mit der Retrokonversion der für die Zeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit bisher nur analog vorhandenen Findmittel wird nun erstmals auch die Urkundenüberlieferung des Hessischen Hauptstaatsarchivs nahezu komplett im Internet recherchierbar sein. Durch die intensiven Beziehungen der Region zu den Kurfürstentümern Mainz, Trier und Köln weisen gerade die Urkundenbestände weit über den regionalen Zuschnitt hinaus und sind für die überregionale Forschung besonders wichtig.Ziel des Vorhabens ist die Online-Stellung der Findmittel im hessischen Archivportal HADIS (www.hadis.hessen.de). Die in HADIS erfassten Verzeichnungsdaten werden bereits an das überregionale und spartenübergreifende BAM-Portal (www.bam-portal.de) weitergeleitet und sollen langfristig in einem bundesweiten Archivportal und anderen zentralen Portalen (Deutsche Digitale Bibliothek, APE-Net, Europeana etc.) veröffentlicht werden, um das hier verzeichnete Archivgut für wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Benutzer besser zugänglich zu machen.
DFG-Verfahren Digitalisierung und Erschließung (Wiss. Literaturversorgung und Informationssysteme)
 
 

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