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Einkristallröntgendiffraktometer

Fachliche Zuordnung Molekülchemie
Förderung Förderung in 2016
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 334853423
 
Die Einkristallröntgenstrukturanalyse dient in der Regel zum Aufklären der dreidimensionalen Struktur von Molekülen. Besondere Anforderungen bezüglich intensiver Röntgenstrahlung (Cu und Mo) in Kombination mit einem leistungsfähigen Detektor sind hierbei erforderlich, da luft- und temperaturempfindliche Moleküle und Intermediate, die Grundlage der im Arbeitskreis Alcarazo und Arbeitskreis Ackermann bearbeiteten Forschungsgebiete darstellen. Viele Forschungsthemen des Instituts für Organische und Biomolekulare Chemie befassen sich außerdem mit Stoffklassen, die chirale Moleküle beinhalten. Hierunter fallen neben Verbindungen der Arbeitskreise Alcarazo und Ackermann besonders auch Natur- und Wirkstoffe, für die neben einer Strukturbestimmung auch die Aufklärung ihrer absoluten Konfiguration nötig ist. Diese Art von Messungen wird durch die Cu-Strahlung des beantragten Gerätes erstmals an dem Institut für Organische und Biomolekulare Chemie möglich. Um die Ziele der genannten Forschungsthemen zu erreichen, muss ein Einkristalldiffraktometer mit Mo- und Cu-Microfocusquellen in Kombination mit einem effizienten Detektor eingesetzt werden.
DFG-Verfahren Forschungsgroßgeräte
Großgeräte Einkristallröntgendiffraktometer
Gerätegruppe 4010 Einkristall-Diffraktometer
Antragstellende Institution Georg-August-Universität Göttingen
 
 

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