Project Details
Projekt Print View

Holographic site-resolved detection of a 2D array of ultracold atoms

Subject Area Optics, Quantum Optics and Physics of Atoms, Molecules and Plasmas
Term from 2017 to 2021
Project identifier Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Project number 382572300
 
Final Report Year 2024

Final Report Abstract

Unsere experimentellen Daten überzeugen, dass die holographische Abbildungsmethode prinzipiell funktioniert, zumindest mit dem Lochgitter. Von besonderem Interesse war für uns als nächstes die Frage, wie klein die minimale Anzahl an gestreuten Photonen pro Loch ist, um das Loch mit hoher Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. Bei Verringerung der Photonenzahl wird das Lochmustersignal generell zunehmend schwächer, bis es irgendwann kleiner als das Untergrundrauschen durch Photon-Shotnoise wird. Dies bestimmt die kritische Photonenzahl. Ferner untersuchten wir, wie diese kritische Photonenzahl von weiteren Parametern, wie z.B. [1] der numerischen Apertur, mit der das Objektiv die Lochmaske sieht; [2] der Anzahl der Löcher in der Lochblende; [3] des Einfallswinkels des Referenzstrahls relativ zur optischen Achse; [4] der Beleuchtungszeit der Lochblende (Einfluss akustischer Schwingungen)abhängt. Diese Ergebnisse wurden dokumentiert und diskutiert. Ein zentrales, vorläufiges Ergebnis unserer bisherigen Experimente ist: Nach Optimierung benötigten wir ≈ 300 gestreute Photonen pro Loch, um das Loch mit 96 % Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. Diese Zahl ist zwar schon relativ niedrig, aber im Vergleich zu unseren neuesten theoretischen Abschätzungen noch einen Faktor 10 höher als erwartet. In der Zukunft möchten wir der Diskrepanz des Faktors 10 zwischen den experimentell und theoretisch benötigten Photonenzahlen bei einer 96 % Nachweiswahrscheinlichkeit auf den Grund gehen.

Publications

 
 

Additional Information

Textvergrößerung und Kontrastanpassung