Detailseite
Anomalieerkennung in reaktiven Systemen
Antragsteller
Professor Andreas Zeller, Ph.D.
Fachliche Zuordnung
Softwaretechnik und Programmiersprachen
Sicherheit und Verlässlichkeit, Betriebs-, Kommunikations- und verteilte Systeme
Sicherheit und Verlässlichkeit, Betriebs-, Kommunikations- und verteilte Systeme
Förderung
Förderung von 2018 bis 2025
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 392215324
Erstellungsjahr
2022
Zusammenfassung der Projektergebnisse
Ziel des Projekts „Anomalieerkennung in reaktiven Systemen“ war, in interaktiven Programmen – insbesondere mobile Anwendungen – Anomalien in der Benutzerführung zu entdecken. Während die Entdeckung von größeren Anomalien ausblieb (insbesondere deshalb, weil veröffentlichte Apps in der Regel eine hinreichend gute Benutzerführung haben) wurden innovative Verfahren entwickelt, aus dem Code von Android-Apps automatisch präzise und umfassende Daten über ihre Bedienoberflächen zu extrahieren – Daten, die eine Vielzahl weiterführender empirischer Studien über Apps und ihre Benutzerführung ermöglichen.
Projektbezogene Publikationen (Auswahl)
-
Frontmatter: mining Android user interfaces at scale. Proceedings of the 29th ACM Joint Meeting on European Software Engineering Conference and Symposium on the Foundations of Software Engineering, 1580-1584. ACM.
Kuznetsov, Konstantin; Fu, Chen; Gao, Song; Jansen, David N.; Zhang, Lijun & Zeller, Andreas
