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Strukturbasierte Entwicklung von Tool-Verbindungen und Wirkstoff-Konjugaten für Ectonucleotidasen als Zielstrukturen (A11)
Fachliche Zuordnung
Pharmakologie
Förderung
Förderung seit 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 335447717
Ziel des Projekts ist die Entwicklung potenter und selektiver Tool-Verbindungen für bisher kaum untersuchte Ectonucleotidasen, insbesondere für NPP3 (exprimiert in Mastzellen und Basophilen) und NPP4 (exprimiert in Oligodendrozyten). Als Grundlage für die Wirkstoffentwicklung werden wir Röntgen-Co-Kristallstrukturen bestimmen und die Cryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM) nutzen, um Strukturen von nativen Proteinen im Komplex mit Liganden zu bestimmen. Darüber hinaus planen wir die Herstellung von Konjugaten für die Fluoreszenz-Markierung und für das Drug Targeting. Die Leitstrukturen werden optimiert, um präklinische Kandidaten für Tierversuche zu erhalten.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Teilprojekt zu
SFB 1328:
Adeninnukleotide in Immunität und Entzündung
Antragstellende Institution
Universität Hamburg
Teilprojektleiterin
Professorin Dr. Christa E. Müller
