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TiO2-Nanoröhren als Template für die Synthese maßgeschneiderter Architekturen aus Elektronendonoren und -akzeptoren

Fachliche Zuordnung Festkörper- und Oberflächenchemie, Materialsynthese
Herstellung und Eigenschaften von Funktionsmaterialien
Organische Molekülchemie - Synthese, Charakterisierung
Förderung Förderung von 2019 bis 2023
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 423884277
 
Erstellungsjahr 2024

Zusammenfassung der Projektergebnisse

Ziel des Projekts war es, neue Farbstoffe zu synthetisieren und diese mit Blick auf Anwendungen in der Energieumwandlung durch Lösungsmittelprozessierung auf Titandioxid-Nanoröhren zu immobilisieren. Besonders Augenmerk sollte auf Löslichkeitsunterschieden der Farbstoffe liegen, um die selektive Funktionalisierung der Nanoröhren von innen und außen zu erreichen. In der Tat konnten etliche Farbstoffe erfolgreich synthetisiert und untersucht werden. Leider wurde die geplante Ulm-Erlangen Kooperation durch die Covid-19-Pandemie und einen instrumentellen Engpass erschwert. Nichtsdestotrotz wurden zwei Farbstoffe erfolgreich auf TiO2 abgeschieden und es wurde eine herausragende Stabilität gegenüber Wasser beobachtet. Beide Arbeitsgruppen verfolgten die übergeordneten Projektziele (Nanoröhren als Template für dynamisch-kovalente Chemie; Photokatalyse auf TiO2-Nanoröhren) erfolgreich an den jeweiligen Standorten und konnten die Ergebnisse hochrangig publizieren.

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)

 
 

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