Detailseite
Projekt Druckansicht

Martin Luther und die Wittenberger konkordie (1536)

Antragsteller Dr. Henning Reinhardt
Fachliche Zuordnung Evangelische Theologie
Förderung Förderung von 2019 bis 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 428026646
 
Der Name ,Wittenberger Konkordie` (WK) bezeichnet den Versuch einer innerevangelischen Verständigung in der Lehre vom Abendmahl und in einigen weiteren strittigen Fragen. Die Bemühungen begannen 1530 und fanden im Mai 1536 auf einem Konvent zwischen oberdeutschen und kursächsischen Theologen einen vorläufigen Abschluss.Die vorgelegte Arbeit trägt den Titel „Martin Luther und die Wittenberger Konkordie (1536)". Sie möchte das Verhältnis, das zwischen Martin Luther und der WK besteht, in verschiedenen Hinsichten klären. Sie fragt nach Luthers Beitrag zur WK, nach seinemVerständnis der WK, nach seiner Selbstdeutung und nach dem Gewicht, das er der Konkordie beilegte.Methodisch werden Vorgeschichte und Konvent als ein Prozess wechselseitiger Rezeption und Bezugnahme, besonders zwischen Bucer und Luther, begriffen.
DFG-Verfahren Publikationsbeihilfen
 
 

Zusatzinformationen

Textvergrößerung und Kontrastanpassung