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Gezieltes Ansprechen c-Rel-induzierter Verwundbarkeiten beim Pankreaskarzinom

Fachliche Zuordnung Gastroenterologie
Hämatologie, Onkologie
Immunologie
Pathologie
Zellbiologie
Förderung Förderung seit 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 453134213
 
Pro-tumorigene Funktionen von c-Rel in regulatorischen T-Zellen (Tregs), myeloiden Zellen und tumorassoziierten Fibroblasten (CAFs) wurden in verschiedenen Tumormodellen beschrieben. Unsere vorläufigen Daten deuten auf eine insgesamt onkogene Rolle von c-Rel in Pankreaskarzinomzellen hin. Daher möchten wir c-Rel–induzierte Verwundbarkeiten im duktalen Adenokarzinom des Pankreas (PDAC) gezielt ausnutzen – unter Berücksichtigung seiner Funktion sowohl in Tumorzellen als auch in immunsuppressiven Immunzellpopulationen. Eine mögliche Beeinflussung der c-Rel-Funktion durch RelA (p65) schließen wir dabei nicht aus. Deshalb beabsichtigen wir, die molekulare Interaktion zwischen RelA und c-Rel weiter zu untersuchen. Insgesamt verfolgen wir drei zentrale Fragestellungen: Wie beeinflusst das Zusammenspiel zwischen c-Rel und RelA die Prognose von PDAC? Welche Immunzelltypen weisen c-Rel–assoziierte Verwundbarkeiten in PDAC auf? Lassen sich c-Rel-Inhibitoren in Kombination mit immunmodulierenden Therapeutika gezielt einsetzen?
DFG-Verfahren Sachbeihilfen
 
 

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