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Aktivierung von C-H- und C-F-Bindungen an Rhodium-Komplexen zur Funktionalisierung fluorierter Olefine und Ether

Fachliche Zuordnung Anorganische Molekülchemie - Synthese, Charakterisierung
Förderung Förderung seit 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 461089492
 
Die Ziele des Folgeantrags basieren auf den bisher erhaltenen Ergebnissen. Dabei sollen diese jedoch nicht nur weiterentwickelt werden; stattdessen sind einige der oben dargelegten entwickelten Reaktionsrouten auch Inspiration zur Entwicklung neuer Synthesestrategien. Eine wesentliche Rolle spielen dabei C-H- und C-F-Bindungsaktivierungen fluorierter Alkene und Ether, aber auch Insertionsreaktionen von Alkenen in C-H- und C-F-Bindungen an Rhodium-Komplexen und einhergehend damit eine Evaluierung der Stabilität von Fluoralkyl-Komplexen. Von Bedeutung ist, ein mechanistisches Verständnis von Elementarschritten zu entwickeln, auf deren Basis katalytische Prozesse etabliert werden können. Ein Fokus wird auf der Herstellung niedrig fluorierter Verbindungen liegen, die nach derzeitigem Stand nicht unter die PFAS-Klassifizierung fallen. Höherfluorierte Verbindungen werden jedoch zur Identifizierung von Elementarschritten und Intermediaten von Bedeutung sein, da hier stabilere Komplexe zu erwarten sind. Im Einzelnen werden Folgende Ziele angestrebt: - C-C-, C-O-, C-Si- und C-Ge-Verknüpfungsreaktionen an fluorierten Olefinen durch metallvermittelte C-H-Bindungsaktivierung und outer-sphere C-F-Bindungsaktivierung, - Die Herstellung fluorierter Alkane durch Hydrosilylierung/Hydrogermylierung sowie Fluorosilylierung/Fluorogermylierung von Olefinen. - Die Silylierung/Germylierung fluorierter Ether durch C-F-Bindungsaktivierung
DFG-Verfahren Sachbeihilfen
 
 

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