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Humandifferenzierungen des Publikums. In- und Exklusion durch Praktiken der Adressierung und Segregation im Gegenwartstheater (E02 (ehem. A02))

Fachliche Zuordnung Theater- und Medienwissenschaften
Förderung Förderung seit 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 442261292
 
Das TP untersucht die Humandifferenzierung des Publikums im Gegenwartstheater. Ausgehend von den Forschungen zu Disability Performance in der ersten Förderphase wird erforscht, wie das Theaterpublikum in der Gegenwart adressiert, differenziert und segregiert wird. Im Zentrum des TP steht die Analyse dramaturgischer und materiell-infrastruktureller Maßnahmen zur Förderung von Barrierefreiheit, neue Praktiken identitätsbezogener Publikumsadressierung in der Öffentlichkeitsarbeit von Theatern, sowie Debatten über Normen und Konventionen diskriminierungssensibler Kommunikation von Veranstaltungen (z. B. über sogenannte Trigger Warnings oder Safe Spaces).
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Johannes Gutenberg-Universität Mainz
 
 

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