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Bestimmung von Kugellager Impedanzen unter stationären Betriebsbedinungen mittels eines weiter entwickelten Wälzkontaktmodells bei Vollschmierung

Fachliche Zuordnung Konstruktion, Maschinenelemente, Produktentwicklung
Förderung Förderung von 2021 bis 2025
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 470273159
 
Erstellungsjahr 2025

Zusammenfassung der Projektergebnisse

Zur Vorhersage der elektrischen Belastung der Rotorlager in elektrischen Antriebssystemen ist eine möglichst genaue Kenntnis der Wälzlagerkapazität unter Berücksichtigung der Betriebsbedingungen notwendig. Zu diesem Zweck wurde im Rahmen dieses Projekt ein Simulationsmodell entwickelt, mit dessen Hilfe die Kapazität eines Wälzlagers unter Berücksichtigung der Betriebsbedingungen sowie der Einbausituation bestimmt werden kann. Ziel des Projektes war es die Berechnung der Wälzlagerkapazität durch eine möglichst detaillierte Beschreibung des elektrischen Feldes im Wälzkontakt zu ermitteln. Im Rahmen der Bearbeitung zeigte sich jedoch, dass eine Fokussierung auf den Kontaktbereich nicht ausreichend ist, um die Wälzlagerkapazität hinreichend genau zu beschreiben. Stattdessen muss ebenfalls die Umgebung des Kontaktbereiches berücksichtigt werden. Dies wird durch die in diesem Projekt entwickelte Modellierungsstrategie möglich. Die Modellierung wurde zunächst für Axialrillenkugellager aufgebaut, konnte im Verlauf des Projektes jedoch erfolgreich auf Radialrillenkugellager ausgeweitet werden. Die Abweichungen zwischen Simulation und Messungen liegen für alle hier untersuchten Betriebsbedingungen in einem Bereich von unter 20 %.

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)

 
 

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