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Untersuchungen zur Transport-Distraktionsosteogenese an der Schädelkalotte unter Berücksichtigung von Durchblutungssituation und embryologischer Herkunft des Transportsegmentes
Antragsteller
Privatdozent Dr. Hannes Peter Schierle
Fachliche Zuordnung
Zahnheilkunde; Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Förderung
Förderung von 1999 bis 2002
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 5187500
Ziel des geplanten Projektes ist die Vertiefung und Weiterentwicklung der bisher erarbeiteten Erkenntnisse bzgl. des osteogenetischen Potentials bei der Transport-Distraktionstechnik membranöser Knochen. Im Vordergrund steht hierbei die Klärung der für die Klinik wichtigen Frage der Effektivität und Praktikabilität der Methode bei vorgeschädigten Hart- und Weichgewebestrukturen, insbesondere im Hinblick auf Qualität und Quantität des durch Distraktionsosteogenese erzeugten Knochens. Hierbei sollen die Grenzen dieser Technik erarbeitet werden. Im geplanten Projekt sollen folgende Fragestellungen experimentell bearbeitet werden: a) Wie ist der Verlauf der Knochenregeneration der Transport-Distraktionsosteogenese bei Durchführung der Methode im Intervall nach Hartgeweberesektion? b) Wie ist der Verlauf der Knochenregeneration der Transport-Distraktionsosteogenese bei Durchführung der Methode im Intervall nach Hartgeweberesektion mit freiem orthotopen Transportsegment? c) Wie ist der Verlauf der Knochenregeneration der Transport-Distraktionsosteogenese bei Durchführung der Methode im Intervall nach Hartgeweberesektion bei Hemmung der Regeneration durch die Resektionsränder? d) Wie ist der Verlauf der Knochenregeneration der Transport-Distraktionsosteogenese bei der Durchführung der Methode im Intervall nach Hartgeweberesektion mit freiem heterotopen Transportsegment?
DFG-Verfahren
Sachbeihilfen
