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The political governance of economic transitions in Central and Eastern Europe and the conditions of the institutional learning

Subject Area Political Science
Term from 2000 to 2004
Project identifier Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Project number 5246464
 
Im Mittelpunkt des Projektes steht die Frage der politischen Steuerung der Wirtschaftstransformation in mittel- und osteuropäischen Ländern. In vergleichenden Analysen werden die Wirkungszusammenhänge zwischen (1) den imitativen oder innovativen Reformmaßnahmen (choices), (2) den institutionellen Handlungsrestriktionen der Exekutive (constraints) und (3) der Zeitabhängigkeit einzelner Reformschritte (time dependence) untersucht. Als unabhängige Variablen fungieren die Strukturmerkmale des politischen Institutionensystems, des Regierungssystems und der gesellschaftlichen Interessenrepräsentation sowie politische Entscheidungen über die (mikroökonomischen) Voraussetzungen wirtschaftlicher Prosperität (Privatisierungsverfahren, Eigentumsstruktur, corporate governance, etc.). Makroökonomische Aggregatdaten (BSP, Privatisierungsgrad, Beschäftigungsqouten etc.) bilden die abhängigen Variablen. Die Daten entstammen allen 13 Reformländern, deren Transformation nicht nachhaltig durch kriegerische Konflikte beeinträchtigt wurde. Angestrebt wird ein systematischer Aufschluss über die Erfolgs- und Mißerfolgsbedingungen sowohl des tendenziell holistischen Institutionenwandels in der Startphase der Transformation als auch der anschließenden - von Problemdiagnosen und neue Gelegenheiten induzierten - graduellen Institutionenreform.
DFG Programme Research Grants
 
 

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