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Immunpathologische Mechanismen bei Tiermodellen für hereditäre Neuropathien (A03)
Fachliche Zuordnung
Molekulare und zelluläre Neurologie und Neuropathologie
Förderung
Förderung von 2000 bis 2012
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 5484259
In Myelinmutanten des PNS wurden CD8+ T-Lymphozyten als CD44+ und CD69+ Effektorzellen identifiziert. Nun sollen die entsprechenden Effektormoleküle (z.B. Perforin, Granzym B) untersucht und ihre pathogene Relevanz überprüft werden. Mek-Erk wurde als Signalweg für die MCP-1-Expression identifiziert und Ras-Raf als upstream-Kandidaten weitgehend ausgeschlossen. Wir untersuchen jetzt Mekk1 als möglichen Mek-Aktivator. Ferner werden MAP-Kinasen-Phosphatasen als mögliche Ursachen für die ausbleibende Demyelinisierung im sensiblen System untersucht. Weiterhin wollen wir ein Mausmodell für „gliogene“ Neuroinflammation generieren.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Teilprojektleiter
Professor Dr. Rudolf Martini