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Liturgische Körper. Der Beitrag von Schauspieltheorien und -techniken für die Pastoralästhetik

Fachliche Zuordnung Evangelische Theologie
Förderung Förderung von 2000 bis 2001
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 5301267
 
Was haben Schauspieler und Beter, Schauspielerin und Segnende, ein Schauspielensemble und die singende Gemeinde gemeinsam? Das vorliegende Buch widmet liturgischer Praxis mit schauspieltechnischen Mitteln erstmals eine umfassende Untersuchung und verleiht ihr pastoraltheologische Grundlagen.Anhand der Fragen: Wie nehmen die Handelnden ihre Rollen wahr? Wie verkörpern sie ihre Aktionen? Und wie deuten sie ihr Tun? werden drei Modelle liturgischer Gestaltung entwickelt: Die schöpferische, die epische und die spirituelle Pastoralästhetik erwachsen aus dem Dialog mit paradigmatischen Schauspieltheorien des 20. Jhs. - K. Stanislawski, B. Brecht und J. Grotowski.Der Autor verarbeitet so unterschiedliche pastoraltheologische Ansätze wie die von D. Sölle und K.-H. Bieritz, von D. Stollberg und M. Josuttis. So entsteht eine kleine aktuelle Liturgiegeschichte seit 68, die besonders die Liturgie der Gottesdienst-Werkstätten und der Bibliodrama-Bewegung in ein neues Licht setzt.
DFG-Verfahren Publikationsbeihilfen
 
 

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