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Wirkung von PPAR-y-Aktivatoren auf Ballon-induzierte Gefäßläsionen in atherosklerotischen Mäusen

Antragstellerin Dr. Pia Schuler
Fachliche Zuordnung Anatomie und Physiologie
Förderung Förderung von 2003 bis 2006
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 5415750
 
Die Wiederverengung (Restenose) von Herzkranzgefäßen nach Ballonerweiterung und Stentimplantation ist immer noch ein Problem im klinischen Alltag. PPAR-g-Aktivatoren sind neue Diabetis-Medikamente, welche auch die für die Restonose-Bildung verantwortlichen Zellen günstig beeinflussen können. Dieses Projekt untersucht die Rolle dieser Medikamente im Rahmen der Restenose an der atherosklerotischen Apo-E knockout Maus, die ein interessantes Modell zur Imitation der klinischen Situation der humanen Atherosklerose ist. Unsere Hypothese ist, dass: PPAR-g-Aktivatoren die balloninduzierte Gefäßverengung verhindern durch: - Hemmung der Vermehrung von glatten Muskelzellen - Induktion des Zelltodes von Muskelzellen und Monozyten - Verminderung der Entzündungsreaktivierung Zu diesem Zweck wurde von unserer Gruppe ein spezieller Mausballonkatheter entwickelt, mit dem sich die Gefäßläsionen im Sinne einer Restenose mit Neointima-Bildung induzieren lassen. Besondere Aufmerksamkeit soll der Wirkung von PPAR-g-Aktivatoren auf die Migration und Proliferation von glatten Muskelzellen, die Entzündungsreaktion und die Matrixveränderung gelten. Wir hoffen, mit unseren Ergebnissen mehr zu erfahren über die PPAR-g-Wirkung auf akute Gefäßverletzungen unter hyperlipidämischen Umständen. Somit ließen sich die Auswirkungen einschätzen, die PPAR-g-Aktivatoren bei Gefäßkranken Patienten haben, die bereits ihre Hyperlipidämie und Diabetis mit PPAR-g-Aktivatoren behandeln.
DFG-Verfahren Forschungsstipendien
Internationaler Bezug Schweiz
 
 

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