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Detektorentwicklungen für das BabyIAXO-Experiment

Fachliche Zuordnung Kern- und Elementarteilchenphysik, Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Felder
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 558493085
 
Die Hypothese der Existenz von Axionen und axionähnlichen Teilchen hat in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erregt, da diese Teilchen nicht nur das starke CP-Problem erklären könnten, sondern auch ein brauchbarer Kandidat für Dunkle Materie sind. Die Temperaturen in Sternen reichen aus, um Axion-ähnliche Teilchen zu erzeugen, so dass mit so genannten Helioskopen direkt nach Axionen gesucht werden kann, die in der Sonne entstehen. Auf der Erde werden die Axionen in starken Magnetfeldern wieder in Röntgenphotonen umgewandelt, die anschließend detektiert werden. Dieses Prinzip bildet die Grundlage für das BabyIAXO-Experiment, das derzeit für den Aufbau am Forschungszentrum DESY vorbereitet wird und einen völlig unerforschten Parameterraum von QCD-Axionmodellen untersuchen soll. Da das magnetische Design des Experiments derzeit abgeschlossen wird, müssen die laufenden Bemühungen um die Detektorentwicklung für das BabyIAXO-Experiment intensiviert werden. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens zielen wir auf die Entwicklung und den Bau eines aktiven Myonen- und Neutrino-Vetosystems und eines Detektoraufbaus, der die GridPix-Technologie nutzt, um ein voll funktionsfähiges Detektorsystem für das Experiment zu erhalten.
DFG-Verfahren Sachbeihilfen
 
 

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