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Die Politik der Anerkennung: Wie sozialer Status und Anerkennung die Verbundenheit mit der Demokratie in Frankreich und Deutschland prägen

Fachliche Zuordnung Politikwissenschaft
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 567439005
 
Das Projekt „The Politics of Recognition: How Social Status and Recognition Shape Attachment to Democracy in France and Germany” (RECOGNITION) untersucht, wie subjektiver sozialer Status, Anerkennung und Elitenrhetorik die Verbundenheit mit der Demokratie beeinflussen. Es wird argumentiert, dass der Mangel an Anerkennung und nicht der niedrige Status allein die Hinwendung zu Anti-Establishment-Politik bestimmt. Unter Verwendung quantitativer Methoden werden Bevölkerungsumfragen, Experimente und eine Elitenbefragung in Deutschland und Frankreich kombiniert, um zu untersuchen, wie Statuswahrnehmungen und Anerkennung politisches Vertrauen, Partizipation und Einstellungen zur Demokratie beeinflussen. Das Projekt ist in vier Arbeitspakete gegliedert, wobei die beiden nationalen Teams unterschiedliche Arbeitspakete verantworten. Regelmäßige Teamsitzungen und Workshops mit externen Experten werden die Durchführung des Projekts unterstützen. Durch die Integration von Erkenntnissen aus Politikwissenschaft und Soziologie bietet das Projekt eine umfassende Analyse von sozialem Status, Anerkennung und Verbundenheit mit der Demokratie.
DFG-Verfahren Sachbeihilfen
Internationaler Bezug Frankreich
Kooperationspartner Dr. Maximilian Filsinger
 
 

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