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Auswirkung der onkogenen IDH-Mutation auf die extrazelluläre Matrix zur Vermittlung der Immunflucht bei Gliomen (P18*)

Fachliche Zuordnung Hämatologie, Onkologie
Immunologie
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 441891347
 
Gliome mit onkogener IDH-Mutation sind durch ein immunsuppressives Tumormikromilieu und eine aberrante extrazelluläre Matrix (ECM) gekennzeichnet. Wir postulieren, dass IDHmut spezifische Gliom-Zellzustände induziert, die aktiv Fibronectin (FN1) und Tenascin-C (TNC) sezernieren und dadurch Immunflucht vermitteln. Mittels räumlicher Transkriptomik, Proteomik und Rasterkraftmikroskopie werden wir ECM–Immun–Tumor-Interaktionen in menschlichen Gliomen kartieren (Ziel 1). Organoid-Modelle sollen zeitliche Dynamiken abbilden (Ziel 2), und in vivo-Modellsysteme werden die Funktion von FN1 und TNC prüfen (Ziel 3).
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Dr. Rouven Höfflin; Professorin Dr. Lisa Sevenich
 
 

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