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Relatives Energiedefizit im Sport (REDs) und Knochengesundheit
Antragsteller
Dr. Tim Hoenig
Fachliche Zuordnung
Orthopädie, Unfallchirurgie, rekonstruktive Chirurgie
Endokrinologie, Diabetologie, Metabolismus
Endokrinologie, Diabetologie, Metabolismus
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 576003905
Relativer Energiemangel im Sport (REDs) ist ein Syndrom, das die physiologischen, psychologischen und leistungsbezogenen Folgen einer geringen Energieverfügbarkeit zusammenfasst. REDs kann unterschiedliche Organsysteme betreffen, wobei eine beeinträchtigte Knochengesundheit zu den schwerwiegendsten Konsequenzen und zu Knochenbrüchen (beispielsweise des Beckens) führen kann. Ziel dieses wissenschaftlichen Netzwerks ist es, Aspekte des relativen Energiemangels im Sport und seine Auswirkungen auf die Knochengesundheit von Sportlern wissenschaftlich zu untersuchen. Das wissenschaftliche Netzwerk zielt insbesondere darauf ab, verschiedene Fachkenntnisse und Perspektiven (z. B. Orthopädie, Endokrinologie, Biomechanik, Sportwissenschaft) weltweit zu bündeln.
DFG-Verfahren
Wissenschaftliche Netzwerke
