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Zur Quantifizierung der Unsicherheit für PDEs in Netzwerken
Antragsteller
Professor Dr. Andreas Rupp
Fachliche Zuordnung
Mathematik
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 577175348
Der 3D-Druck wird in Technik und Wissenschaft immer allgegenwärtiger. Einer der Hauptgründe für diesen Erfolg ist seine Fähigkeit, kleine Strukturen zu schaffen, die auf keine andere Weise hergestellt werden können. Typische Beispiele sind leichte, aber stabile Materialien (z. B. Bienenwaben) und künstliches Gewebe. Solche Materialien benötigen spezifische Eigenschaften, und ihre Herstellung ist mit Unsicherheiten im Druckprozess behaftet. Dieses Projekt erwächst aus dem Bedarf an mathematischen Algorithmen, um optimale Strukturen zu finden, die ihre hervorragenden Eigenschaften auch bei kleinen Fehlern beibehalten. Robustheit ist entscheidend für leichte Materialien, die zum Bau leichterer Autos, Flugzeuge und Raketen verwendet werden, um Treibstoff zu sparen. In ähnlicher Weise muss 3D-gedrucktes künstliches Gewebe das echte menschliche Gewebe von Brandopfern in hohem Maße imitieren. Im Vergleich zu den effizientesten bestehenden Ansätzen senkt die Methodik dieses Projekts die Kosten eines optimierungsbasierten Produktentwicklungszyklus um Größenordnungen.
DFG-Verfahren
Sachbeihilfen
