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Die Rolle von Pausen bei der Prominenz-Markierung (A08#)

Fachliche Zuordnung Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft, Experimentelle Linguistik, Typologie, Außereuropäische Sprachen
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 281511265
 
Dieses Projekt untersucht, wie Pausen als Merkmale prosodischer Prominenz im Deutschen und Französischen fungieren. Das erste Arbeitspaket analysiert Produktionsdaten aus langen Monologen und spontanen Dialogen, um festzustellen, ob und wie Pausen mit prosodischer Prominenz auftreten. Das zweite Arbeitspaket testet die Relevanz von Pausen sowie ihre Interaktion mit anderen Prominenz-Parametern bei Wahrnehmung und Verarbeitung von prosodischer Prominenz durch Perzeptionsexperimente. Ziel ist es, das Verständnis des SFB 1252 von prosodischer Prominenz als multidimensionalem Phänomen zu erweitern.
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Universität zu Köln
Teilprojektleiter Dr. Simon Roessig
 
 

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