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In vivo Imaging Einheit

Fachliche Zuordnung Medizin
Förderung Förderung in 2014
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 259959694
 
Am Department Pharmazie der LMU wurde kürzlich mit Unterstützung durch die DFG eine Imaging Core Facility eingerichtet. Da es eine Vielzahl biomedizinischer Fragestellungen in den Departments Pharmazie, Chemie und Physik der LMU gibt, die nur durch den Einsatz von in vivo Modellen bearbeitet werden können, ist es sinnvoll, an einem Standort, der auch die hierfür nötige tierexperimentelle Expertise abbildet, eine entsprechende Core Facility zu schaffen. Dies soll durch Erweiterung der Ausrüstung der bestehenden Imaging Facility (geleitet von Prof. Dr. Stefan Zahler) um ein in vivo Imaging Gerät geschehen. Die Mausfacility des Departments Pharmazie ist der ideale Ort für die Umsetzung dieses Konzeptes. Eine Reihe von Analysesystemen zur Phänotypisierung von Mäusen steht dort bereits als im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderte Plattform (kooperativ geleitet von Prof. Dr. Martin Biel und Prof. Dr. Angelika Vollmar) zur Verfügung. Mit Hilfe des in vivo Imagings sollen vor allem Fragestellungen der Tumorbiologie und Metastasierung, aber auch der Verteilung innovativer Wirkstoffträgersysteme (z.B. Nanopartikel, DNA Origami etc.) im Organismus, sowie deren Elimination angegangen werden.
DFG-Verfahren Forschungsgroßgeräte
Großgeräte In vivo Imaging Einheit
Gerätegruppe 5230 Densitometer, Mikrophotometer, Fluoreszenz-, Lumineszenz-Imagingsysteme
Antragstellende Institution Ludwig-Maximilians-Universität München
 
 

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