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Gitter-QCD bei endlicher Baryondichte (A02)

Fachliche Zuordnung Kern- und Elementarteilchenphysik, Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Felder
Förderung Förderung seit 2017
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 315477589
 
Stark wechselwirkende Materie bei endlicher Baryondichte verhält sich auf bisher theoretisch nicht behandelbare Weise. Standardmethoden zur Simulation der Gitter-QCD können in diesem Regime aufgrund des Vorzeichenproblems nicht verwendet werden. Wir benutzen effektive Theorien, basierend auf Starkkopplungs- und Hoppingentwicklungen der QCD, um dieses Problem zu umgehen und die kalten und dichten Regionen des Phasendiagramms zu studieren. Dabei untersuchen wir auch die Rolle von quantenmechanischer Verschränkung für die Charakterisierung von QCD-Materie und entwickeln Gittertechniken, um diese zu messen. Darüber hinaus entwickeln wir Algorithmen mit dem Ziel, das Vorzeichenproblem mithilfe von Quantencomputern vollständig zu umgehen.
DFG-Verfahren Transregios
Antragstellende Institution Universität Bielefeld
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Adrien Florio, Ph.D., seit 1/2026; Professor Dr. Owe Philipsen; Dr. Caroline Robin, seit 1/2026; Dr. Wolfgang Unger, bis 12/2025
 
 

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