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Beschleunigungssensorgesteuerte adaptive tiefe Hirnstimulation in Rattenmodellen der Parkinson-Krankheit zur Beeinflussung des motorischen und nicht-motorischen Verhaltens (C04)
Fachliche Zuordnung
Experimentelle Modelle zum Verständnis von Erkrankungen des Nervensystems
Molekulare und zelluläre Neurologie und Neuropathologie
Molekulare und zelluläre Neurologie und Neuropathologie
Förderung
Förderung seit 2017
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 299150580
Die aktuelle Forschung auf dem Gebiet der Tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit konzentriert sich auf die Entwicklung adaptiver Stimulationsparadigmen. Dieses Projekt untersucht die Beschleunigungsmessung als Instrument zur kontinuierlichen Quantifizierung des Schweregrads der Symptome in Rattenmodellen mit mehr oder weniger fortgeschrittenen motorischen Symptomen. Die Messungen werden als Eingangsparameter zur Steuerung adaptiver Algorithmen für die Tiefe Hirnstimulation verwendet und ihre Auswirkungen auf motorische und nicht-motorische Symptome untersucht. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf den Einfluss auf die Neuroinflammation als mutmaßlichen Einflussfaktor der Krankheitsprogression.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Teilprojekt zu
SFB 1270:
ELektrisch Aktive ImplaNtatE – ELAINE
Antragstellende Institution
Universität Rostock
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Dr. Mareike Fauser, seit 7/2021; Professor Dr. Alexander Storch
