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Versteckte Variabilität und ihre Grenzen beim Ausdruck von Bedeutung. Evidenz aus westafrikanischen Sprachen (C02)
Fachliche Zuordnung
Angewandte Sprachwissenschaften, Computerlinguistik
Förderung
Förderung seit 2017
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 317633480
C02 untersucht Grenzen Versteckter Variabilität in Struktur und Interpretation oberflächen-identischer Strukturen in westafrikanischen Sprachen. Ziel ist die Identifizierung der Grenzen von Variabilität im Bedeutungsausdruck, welche sich durch (i.) auszudrückende Bedeutung, (ii.) grammatische Beschränkungen und (iii.) allgemeine Beschränkungen an der Syntax-Semantik-Schnittstelle (Konkurrenz, Blockade) ergeben. Untersucht werden Phänomene im N-Bereich (bloße NPn und DPn), V-Bereich (Serielle Verbkonstruktionen, exceed-Komparative) und im C-Bereich (Kontrafaktiva, Anteriorität, schwache Notwendigkeit).
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Teilprojekt zu
SFB 1287:
Die Grenzen der Variabilität in der Sprache: Kognitive, komputationale und grammatische Aspekte
Antragstellende Institution
Universität Potsdam
Teilprojektleiter
Professor Dr. Malte Zimmermann
