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(In)Variabilität bei Lokalitätsbeschränkungen. Evidenz aus Resumption (C05)

Fachliche Zuordnung Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft, Experimentelle Linguistik, Typologie, Außereuropäische Sprachen
Förderung Förderung seit 2017
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 317633480
 
Das Projekt untersucht die Variabilität von Resumptionsabhängigkeiten bezüglich ihrer Sensitivität für Inselbeschränkungen sprachintern wie sprachvergleichend. Das Ziel ist, zu bestimmen, ob die Beschränkungen mit grammatischen Prinzipien zu erklären sind oder auf Verarbeitungsschwierigkeiten reduziert werden können. Durch die parallele Untersuchung von 4 Sprachen mittels identischer Stimuli, wobei nicht-syntaktische Faktoren neutralisiert werden, können sprachinterne wie sprachvergleichende Variation nachgewiesen werden. Das wäre ein Fall von Versteckter Variabilität, der Evidenz dafür wäre, dass grammatische Prinzipien Teil der Erklärung von Inselbeschränkungen sein müssen.
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Universität Potsdam
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Professorin Dr. Doreen Georgi; Professor Dr. Martin Salzmann
 
 

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