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Wirksamkeit und Sicherheit von HLA-DPB1-spezifischen chimären Antigenrezeptoren (CAR) als Mediatoren des Graft-versus-Leukemia (GvL)-Effekts (A02)
Fachliche Zuordnung
Hämatologie, Onkologie
Immunologie
Kinder- und Jugendmedizin
Klinische Immunologie und Allergologie
Immunologie
Kinder- und Jugendmedizin
Klinische Immunologie und Allergologie
Förderung
Förderung seit 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 324392634
Wir entwickelten einen kombinatorischen "Logic-AND-Gating"-CAR, welcher nur durch die gleichzeitige Bindung an alloHLA-DPB1 des Patienten und CD45 auf Leukämiezellen die T-Zellaktivierung auslöst. Damit vermeiden wir eine therapieinduzierte, HLA-DP-spezifische Alloreaktivität gegen nicht-hämatopoetische (CD45neg) Gewebe. Wir wollen nun diesen CAR sowie einen alloHLA-A2/CD45 CAR hinsichtlich Wirksamkeit und Toxizität in humanisierten NSG-Mausmodellen testen und damit zeigen, dass mithilfe dieser kombinatorischen "Logic-AND-Gating"-CAR Strategie ein selektiver GvL-Effekt ohne GvHD induziert werden kann.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 221:
Steuerung der Transplantat-gegen-Wirt- und Transplantat-gegen-Leukämie-Immunreaktionen nach allogener Stammzelltransplantation
Antragstellende Institution
Universität Regensburg
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Professor Dr. Wolfgang Herr; Dr. Patrick Schlegel, seit 1/2026; Professorin Dr. Simone Thomas
