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Zielgerichtete Modulation der wechselseitigen T-Zell-Endothel-Interaktionen nach ASZT (B11)

Fachliche Zuordnung Hämatologie, Onkologie
Immunologie
Kardiologie, Angiologie
Förderung Förderung seit 2018
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 324392634
 
Wir zeigen, dass Endothelzellen in lymphatischen Organen in vivo alloreaktive T-Zellen primen und letale GvHD auslösen können. Frühzeitige Endothelverletzungen erhöhen das GvHD- und Atherosklerose-Risiko, während eine VEGFR1-Defizienz in Endothelzellen einen anti-entzündlichen Phänotyp induziert und die Ansammlung alloreaktiver T-Zellen im Darm reduziert. Wir wollen untersuchen wie myeloablative Konditionierung, ASZT und T-Zell-Homing die Rekonstruktion des Knochenmark-(KM)-Endothels beeinflussen und T-Zell-Antworten modulieren, um neue Strategien für die Steuerung von GvL/GvHD zu entwickeln.
DFG-Verfahren Transregios
Antragstellende Institution Universität Regensburg
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Professor Dr. Andreas Beilhack; Professorin Dr. Alma Zernecke-Madsen
 
 

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