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Dickkopf-3 (DKK3) und Monozyten als therapeutische Ziele bei kardiorenalen Schäden (C10)
Fachliche Zuordnung
Anatomie und Physiologie
Förderung
Förderung seit 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 322900939
Gewebefibrose ist ein Kennzeichen von fortgeschrittener CKD und CVD. Jüngste experimentelle Arbeiten in verschiedenen CKD-Modellen haben gezeigt, dass der Wnt/β-Catenin-Signalweg eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der tubulointerstitiellen Fibrose und damit der fortschreitenden CKD spielt. Dickkopf-3 (DKK3) ist ein Mitglied der Dickkopf-Proteinfamilie, die eng an der Regulierung des Wnt/β-Catenin-Signalwegs beteiligt ist. Dieses Projekt wird die Rolle von DKK3 und der Wnt/β-Catenin-Signalübertragung sowie deregulierten Monozyten bei der Gewebefibrose aufdecken, die zu Organdysfunktion bei CKD führt. Wir werden auch untersuchen, wie die Hemmung von DKK3 in ein spezifisches therapeutisches Ziel übersetzt werden kann, um kardiovaskuläre Komplikationen bei CKD-Patienten zu reduzieren.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 219:
Mechanismen kardiovaskulärer Komplikationen bei chronischer Niereninsuffizienz
Antragstellende Institution
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Dr. Dalia Alansary, seit 1/2026; Professor Dr. Danilo Fliser, seit 1/2022; Professorin Barbara Anne Niemeyer, Ph.D., bis 12/2021; Dr. Stefan J. Schunk, von 1/2022 bis 12/2025; Professor Dr. Thimoteus Speer, Ph.D., von 4/2020 bis 12/2021; Dr. Stephen Zewinger, bis 4/2020
