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PDGF-Liganden-vermittelte Signalübertragung bei erhöhtem kardiovaskulärem Risiko bei CKD (M01)
Fachliche Zuordnung
Pathologie
Förderung
Förderung seit 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 322900939
Wir haben bereits die Rolle des PDGFR bei CKD definiert, insbesondere bei der Vermittlung von Fibrose und Angiogenese. Darüber hinaus haben wir kürzlich gezeigt, dass die PDGFR-Aktivierung sowohl an der CKD-assoziierten Gefäßverkalkung als auch an der Kardiomyopathie beteiligt ist. Daher soll in diesem Projekt nun die Rolle der PDGF-Liganden, insbesondere des stärksten Liganden PDGF-B, bei urämischer Kardiomyopathie und Gefäßverkalkung bei CKD untersucht werden. Dies könnte als Grundlage für die künftige Entwicklung von PDGF-basierten Therapien zur Verhinderung oder Beeinflussung der urämischen Kardiomyopathie und der Gefäßverkalkung dienen und letztlich die kardiovaskulären Ergebnisse bei CKD-Patienten verbessern.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 219:
Mechanismen kardiovaskulärer Komplikationen bei chronischer Niereninsuffizienz
Antragstellende Institution
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Teilprojektleiter
Professor Dr. Peter Boor, Ph.D.; Professor Dr. Jürgen Floege, bis 12/2021
