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Regulation und Funktion der tumorzellintrinsischen MDA5-Signalgebung (A10)

Fachliche Zuordnung Immunologie
Hämatologie, Onkologie
Förderung Förderung seit 2018
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 369799452
 
Zytosolische Nukleinsäuresensoren in Tumorzellen bestimmen die Empfindlichkeit gegenüber Immuntherapien. Aufbauend auf unserer Entdeckung, dass eine synthetische tumorzellintrinsische STING-Aktivierung „kalte“ Tumoren in Checkpoint-empfindliche Läsionen umwandeln kann, soll dieses Projekt aufklären, wie RNA-Sensoren, insbesondere MDA5, in Tumorzellen therapierelevante entzündliche und Stress-Signalkaskaden steuern. Unter Verwendung isogener Knockout- und Gain-of-Function-Tumormodelle werden wir MDA5-regulierte Signalwege und deren Einfluss auf das Tumormikromilieu untersuchen. Durch integrierte Transkriptom-, Imaging- und Einzelzellanalysen in Kombination mit Immuntherapiestudien wollen wir definieren, wie die tumorzellintrinsische Nukleinsäure-Immunität umprogrammiert werden kann, um Antitumorantworten zu verstärken.
DFG-Verfahren Transregios
Antragstellende Institution Technische Universität Dresden
Teilprojektleiter Professor Dr. Jürgen Ruland
 
 

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