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‚Flos unde Blankeflos‘. Edition, Kommentar und Übersetzung eines europäischen Erzählstoffs im niederdeutsche Raum (mit einem Anhang zum ‚Trierer Floyris‘ und dem ripuarischen ‚Flors inde Blanzeflors‘-Fragment).
Antragsteller
Professor Dr. Bernd Bastert
Fachliche Zuordnung
Germanistische Mediävistik (Ältere deutsche Literatur)
Förderung
Förderung von 2020 bis 2024
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 444584391
Erstellungsjahr
2025
Zusammenfassung der Projektergebnisse
Die Erzählung von ‚Flos und Blankeflos‘ ist mit fünf Handschriften das mit Abstand am besten überlieferte volkssprachige Werk der gesamten mittelniederdeutschen erzählenden Literatur. Gleichwohl hat die diese Ausprägung des in ganz Europa verbreiterten Stoffes in der Forschung bislang nur wenig Beachtung gefunden. Die neu erarbeitete, mit moderner Übersetzung und Kommentar versehene textnahe Edition, die ebenfalls weitere fragmentarische Versionen berücksichtigt (Trierer Floyris, Flors inde Blanzeflors), erlaubt es Studierenden wie Forschenden, die mittelniederdeutsche Fassung und die ripuarischen Fragmente im Umfeld weiterer deutscher, aber auch europäischer Versionen zu studieren.
Projektbezogene Publikationen (Auswahl)
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Flors inde Blanzeflors. Floire & Blancheflor en Europe, 117-138. UGA Éditions.
Bernd Bastert, Christine Putzo & Marie-Sophie Masse
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Flos unde Blankeflos. Floire & Blancheflor en Europe, 139-152. UGA Éditions.
Bernd Bastert, Elisabeth de Bruijn & Marie-Sophie Masse
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Floyris. Floire & Blancheflor en Europe, 57-78. UGA Éditions.
Bernd Bastert, Elisabeth de Bruijn & Marie-Sophie Masse
