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Licht in die Festkörper-Mikrowellensynthese bringen: In-situ-Raman-Spektroskopie während der Bildung von schichtförmig aufgebauten NaxCoO2

Antragsteller Dr.-Ing. Andreas Reitz
Fachliche Zuordnung Festkörper- und Oberflächenchemie, Materialsynthese
Physikalische Chemie von Festkörpern und Oberflächen, Materialcharakterisierung
Förderung Förderung in 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 456639820
 
Erstellungsjahr 2022

Zusammenfassung der Projektergebnisse

Im Rahmen dieses Projektes wurde ein In-situ-Raman- Spektroskopie-Messsystem für die Reaktionsverfolgung und temperaturbedingten Transformationen von Festkörpern sowohl bei konventioneller Ofenerwärmung als auch bei nicht-konventioneller Mikrowellenerwärmung entwickelt. Dazu wurde eine maßgeschneiderte mikrowellenkompatible Raman-Sonde, die in handelsüblichen, allgemein verwendeten Labormikrowellen (und konventionellen Öfen) verwendet werden kann, mit einer optimierten optischen Zusammenstellung verbunden. Das optische System wurde abschließend an ein Raman-Spektrometer über Glasfaserleiter angeschlossen. Der Hochtemperatur-Phasenübergang von TiO2 von Anatas zu Rutil während der Ofen- und Mikrowellenerwärmung auf ~850 °C wurde untersucht und beobachtet, um das Konzept des Messprinzips zu beweisen.

 
 

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