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Identifikation von T-Zell-Rezeptoren und deren Epitopen, die GvL-Reaktionen bei akuter myeloischer Leukämie (AML) vermitteln (A09*)
Fachliche Zuordnung
Immunologie
Hämatologie, Onkologie
Klinische Immunologie und Allergologie
Hämatologie, Onkologie
Klinische Immunologie und Allergologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 324392634
Dieses Projekt zielt darauf ab, die GvL-Reaktionen bei AML durch die Identifikation Leukämie-reaktiver T-Zell-Rezeptoren (TZRs) und ihrer Ziel-Epitope zu verbessern. Mithilfe moderner Technologien wie Einzelzell-RNA-/TZR-Sequenzierung und CRISPR-basierter TZR-Reexpression werden T-Zellen von Patienten vor und nach ASZT analysiert. Die Epitopreaktivität wird über klassische Tests und genomweite Peptid-HLA-Bibliotheken bestimmt. Ziel ist die Identifikation von über 100 funktionellen TZRs und deren Epitope in fünf verbreiteten HLA-Typen – als Grundlage für TZR-basierte AML-Therapien nach ASZT.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 221:
Steuerung der Transplantat-gegen-Wirt- und Transplantat-gegen-Leukämie-Immunreaktionen nach allogener Stammzelltransplantation
Antragstellende Institution
Universität Regensburg
Teilprojektleiter
Professor Dr. Kilian Schober
