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Veränderungen der Stromazellen in den Lymphknoten durch B-Zell-depletierende Therapien bei der Behebung von Entzündungen (TP06)
Fachliche Zuordnung
Rheumatologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 550296805
Autoimmunerkrankungen (AID) entstehen durch schädliche B-Zellen und sind schwer behandelbar. CD19-CAR-T-Zelltherapie entfernt diese B-Zellen aus den Lymphknoten und führt zu einer medikamentenfreien Remission. Dabei zerstört sie auch Lymphknotenfollikel, indem sie Follikuläre dendritische Zellen (FDCs) entfernt. Diese Stützzellen helfen B-Zellen beim Überleben. Andere Therapien wie Rituximab entfernen FDCs nicht und führen selten zur vollständigen Remission. Das zeigt, dass Veränderungen in Stützzellen mit der Remission zusammenhängen. Dieses Projekt untersucht die Rolle von FDCs und anderen Stützzellen bei AID von der aktiven Phase bis zur Besserung.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Teilprojektleiterin
Dr. Maria Gabriella Raimondo
