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Die Rolle von T-Zell-Antworten bei der Persistenz systemischer Entzündungen und dem Therapieversagen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (TP13)
Fachliche Zuordnung
Virologie
Immunologie
Immunologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 550296805
Das Projekt untersucht, warum bis zu einem Drittel der CED-Patienten nicht dauerhaft auf TNF-blockierende Antikörper anspricht. Wir analysieren die Interaktion der systemischen CD4/CD8-T-Zellaktivität mit einem dysregulierten Mikrobiom. Immunphänotypisierung mittels Durchflusszyto-metrie, funktionelle Assays und Einzelzell-TCR-Sequenzierung dienen der Identifikation pathogener Klonotypen und ihrer Reaktivität gegenüber metagenomisch identifizierten, translozierten Mikroben. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Therapieversagen, T-Zell-Dysfunktion und transloziertem Mi-krobiom aufzuklären und Grundlagen für prädiktive Marker sowie tolerogene Therapien zu schaffen.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Professorin Dr. Christiane Krystelle Nganou Makamdop; Professor Dr. Kilian Schober
