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Funktion von Astrozyten an der juxtavaskulären Schnittstelle in Gesundheit und Krankheit (C01)

Fachliche Zuordnung Molekulare und zelluläre Neurologie und Neuropathologie
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 548585053
 
In Projekt C01 wird die Funktion juxtavaskulärer Astrozyten (JVAs) untersucht, einer spezialisierten Astrozyten-Subpopulation mit enger Assoziation zu zerebralen Blutgefäßen. Dieses Projekt analysiert, wie JVAs zur vaskulären Homöostase, zur Glianarbenbildung und zum Gewebeumbau unter physiologischen und pathologischen Bedingungen beitragen. Mithilfe von Mausmodellen, menschlichem Hirngewebe und Astrozytenkulturen werden zonierungsspezifische Interaktionen zwischen Astrozyten und Gefäßen, sowie die regulatorische Funktion der LGALS3–LGALS3BP-Signalkaskade untersucht.
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Ludwig-Maximilians-Universität München
Teilprojektleiterin Professorin Dr. Magdalena Götz
 
 

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