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Entschlüsselung der Rolle von Abriebpartikeln bei zellulären und molekularen Interaktionen während der aseptischen Implantatlockerung in biomimetischen 3D-In-vitro-Modellen (A09*)
Fachliche Zuordnung
Orthopädie, Unfallchirurgie, rekonstruktive Chirurgie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 426335750
Ziel des Projektes ist die Entwicklung funktioneller In-vitro-Modelle orthopädischer Implantat-Gewebe-Grenzflächen, hier des Knochenmarks und der Synovialmembran. Der Fokus liegt auf aseptischen Implantatlockerungen und partikelassoziierten Erkrankungen, für welche die molekularen Mechanismen, die durch Abriebpartikel in den jeweiligen Geweben ausgelöst werden, einschließlich der Identifizierung und Validierung molekularer Muster in patientenspezifischen Modellen untersucht werden. Damit soll eine frühzeitige Erkennung pathologischer Prozesse ermöglicht werden, um rechtzeitig intervenieren und schwere Implantatkomplikationen oder vollständiges Implantatversagen verhindern zu können.
DFG-Verfahren
Transregios
Antragstellende Institution
Medizinische Hochschule Hannover
Teilprojektleiterinnen
Professorin Dr. Andrea Hoffmann; Professorin Dr. Cornelia Lee-Thedieck
