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Variabilität und ihre Grenzen in der Diskursstruktur-Annotation: Von der Theorie zum maschinellen Lernen (C11*)
Fachliche Zuordnung
Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft, Experimentelle Linguistik, Typologie, Außereuropäische Sprachen
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 317633480
Projekt C11 untersucht Variabilität in der menschlichen Annotation (HLV) auf Ebene der Pragmatik und untersucht ihr Potenzial als aussagekräftiges Signal für die Diskursstruktur. Basierend auf der Identifikation von Ursachen für Variabilität zwischen und innerhalb von Annotator*innen werden neue, mit HLV angereicherte Diskursmodelle, sowie Bewertungsschemata für maschinelles Lernen mit diesen Diskursmodellen entwickelt, und deren Nutzen für Downstream-Aufgaben getestet. C11 trägt auf der Ebene der Diskursannotationen zum Fokus des CRC Cluster C auf Versteckte Variabilität bei.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Teilprojekt zu
SFB 1287:
Die Grenzen der Variabilität in der Sprache: Kognitive, komputationale und grammatische Aspekte
Antragstellende Institution
Universität Potsdam
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Professorin Dr. Tatjana Scheffler; Professor Dr. Manfred Stede
